Operation Libero will Unwahrheiten richtigstellen

Aus liberaler Überzeugung macht die Operation Libero Kampagne für die Konzernverantwortungsinitiative. Sie prangert die vielen Falschbehauptungen der Gegenseite an.

In einer liberalen Wirtschaftsordnung gehen wirtschaftliche Freiheit und gesellschaftliche Verantwortung stets Hand in Hand. Das ist für die Operation Libero klar. In einer Medienmitteilung hält sie fest, dass sie sich deshalb aus liberaler Überzeugung für ein JA am 29. November einsetze.

Weiter schreibt sie: „Was die Konzernverantwortungsinitiative fordert, ist selbstverständlich. Es überrascht daher nicht, dass es den Gegnern an stichhaltigen Argumenten fehlt. Entsprechend sind sie sich nicht zu schade, das Anliegen mit falschen und irreführenden Schein-Argumenten zu bekämpfen. Operation Libero mag dieser unwürdigen Parade von Verdrehungen und Lügen nicht weiter tatenlos zuschauen und steigt daher in den Abstimmungskampf ein.“

Im Sonntagsblick vom 11. Oktober 2020 kündigt Co-Präsident Stefan Manser-Egli Faktenchecks an. Die Operation Libero wolle zum Beispiel aufzeigen, dass keine Rede sein könne von einer Umkehr der Beweislast oder einer Haftung für Zulieferer.