Der Startschuss für das Komitee

Rund 50 bürgerliche Politikerinnen und Politiker stehen öffentlich für die Konzernverantwortungsinitiative ein. Bis zum Abstimmungstermin wollen sie ihr Komitee stetig vergrössern.

Zum Bürgerlichen Komitee für Konzernverantwortung haben sich Politikerinnen und Politiker von BDP, CVP, EVP, FDP, GLP und SVP zusammengeschlossen. Unter den momentan rund 50 Personen finden sich alt Nationalräte wie Ursula Haller (BDP/BE), Lucrezia Meier-Schatz (CVP/SG) und Roland Fischer (GLP/LU), die ehemalige CVP-Generalsekretärin Béatrice Wertli oder die Zürcher FDP-Grössen Peter Arbenz und Ulrich Gut. Ihr Ziel: Sichtbar zu machen, dass die Konzernverantwortungsinitiative politisch breit abgestützt ist. Ab sofort stehen sie deshalb mit einer eigenen Website für die Initiative ein und werden sich in die Debatte einbringen.

Von Anfang an wurde die parteipolitisch unabhängige Konzernverantwortungsinitiative von Politikerinnen und Politiker unterschiedlicher Couleur mitgetragen. Im Initiativkomitee ist neben Co-Präsident und alt FDP-Ständerat Dick Marty die ehemalige CVP-Nationalratspräsidentin Chiara Simoneschi-Cortesi vertreten. Später stellten sich weitere bürgerliche Vertreter öffentlich hinter die Initiative, woraufhin die Idee entstand, das Komitee zu gründen.

Das Bürgerliche Komitee für Konzernverantwortung will sich bis zur Abstimmung über die Initiative stetig vergrössern. In der Kampagne wird es mit bürgerlichen und liberalen Pro-Argumenten Stellung beziehen.